Anlegestellen

Öffentlicher Bootsanleger Nähe Sechserbrücke

Öffentliche Einsetzstelle Info Es handelt sich um einen schwimmenden Steg mit 24 Liegeplätzen für Motor- und Segelboote sowie zwei für Kanus und Kajaks. Stromversorgung und Toilettennähe ist gegeben. Die Zuwegung ist gleich rechts neben dem Jugendherbergsgelände entlang eines Zauns und über einen Fußpfad hinunter zum Wannsee. Einsetzen neben der blauen DLRG-Station. Der blaue DLRG-Container am

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Bootshaus Hempler

Für Paddler findet sich hier ein Bootshaus mit Dusche, WC und Umkleideräumen sowie Boxen für Falt- und Paddelboote. Parkplätze für PKW und Fahrräder befinden sich auf dem Grundstück. Das Gelände ist nur über den Verein zugänglich. Zusatzinformationen  Auf dem gleichen Gelände befindet sich das Restaurant -Il Passetto- mit Sommergarten und traumhaften Blick auf die Scharfe

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Rudergesellschaft Wiking e.V.

Die Rudergesellschaft ist eine beliebte Anlaufstellen für Wasserwanderer die entweder den großen Sprung mitten durch Berlin wagen, oder die eine Tour von der Rummelsburger Bucht in das noch unentdeckte Hinterland der Berliner Wasserläufe starten. Gäste sind hier willkommen. Auf Anfrage können Gig-Ruderboote an geübte Ruderer kostenpfl. verliehen werden. Ebenfalls auf Anfrage können Paddelboote ins Wasser

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Einsetzstelle am Frauentog in Köpenick

In der Spree befindet sich ein für den Frauentog maßgescheideter 30 Meter langer Schwimmsteg gleich neben dem Ausflugslokal „Mutter Lustig“ . Der integrierte Kanueinstieg für Wasserwanderer bildet ein besonderes Highlight. Bisher befand sich an dieser Stelle nur ein Café bzw. das Ausflugslokal „Mutter Lustig“.  Durch die Anlegestelle ist der Ort nun auch Anlaufstelle für Wassertouristen.

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Was ist die „Gelbe Welle“?

  • Die „Gelbe Welle“ ist ein Hinweisschild mit hohem Wiedererkennungswert, das im gesamten Bundesgebiet vertrieben wird.

  • Ein Zeichen, das in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Wasserschutzpolizei entwickelt wurde.

  • Das Zeichen der „Gelben Welle“ ersetzt nicht das amtliche „P“ und bedingt keine rechtliche Grundlage. Es kennzeichnet vielmehr unterschiedliche privatrechtliche Angebote der Unternehmen und Vereine.

  • Eine Ausnahme bilden kommunale Sportbootliegestellen, die mit dem amtlichen „P“ gekennzeichnet sind. Bei diesen ist die zusätzliche Kennzeichnung mit der „Gelben Welle“ von Vorteil.

  • Das Schild der „Gelbe Welle“ besteht aus verschiedenen Einzel-Modulen, die über zwei Schienen miteinander in Verbindung sind. Jedes Element ist kleiner als 1m2 und daher nicht genehmigungspflichtig.