Sehenswürdigkeiten

Glienicker Park

Glienicker Park 1824 wurde der Park von Schinkel entworfen. Sein Stil ist architektonisch angelehnt an Landhäuser am Golf von Neapel mit schöner Aussicht und so heisst der königliche Aussichtspunkt, ein Rundtempel mit 16 Säulen am Ende der Glienicker Brücke, auch „große Neugierde“. Denn nirgends konnte man den Verkehr auf der Landstraße besser beobachten, nachdem die […]

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Insel Schwanenwerder

Schöne Insel mit schwieriger Vergangenheit Heute merkt man ihr nichts mehr von ihrer schwierigen Vergangenheit an: die schöne Insel Schwanenwerder, die von Wannsee aus über die Wannseestraße erreicht werden kann. Die Insel wurde 1882 vom Lampenfabrikant Wessel erworben, der daraufhin die Insel parzellierte und zur Bebauung an reiche Bürger freigab. Hierunter waren vor allem auch

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Villa Lemm

Die Villa Lemm gilt als eines der schönsten und bedeutendsten großbürgerlichen Anwesen Berlins und war von 1945 bis 1990 die Residenz des britischen Stadtkommandanten. Das villenartige Landhaus ist in einen großzügig angelegten 24.000 Quadratmeter einnehmenden Garten, der sich zum westlichen Havelufer erstreckt, eingebettet. Die im englischen Landhausstil errichtete Villa ist ein zweigeschossiger Bau mit einem

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Villa Borsig

Das Gelände der Borsigvilla am Nordwestende des Tegeler Sees ist Privatgelände, daher besteht ein Anlegeverbot. Die Villa Borsig gehört zu den herausragensten Beispielen großbürgerlicher Wohnkultur in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Damals diente sie als Wohnsitz für eine der wohlhabendsten industriellen Familien Deutschlands, der Familie Borsig aus Reinickendorf. In der Bibliothek, dem Vortragssaal, dem

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Eierhäuschen

Das Eierhäuschen war ein beliebtes Berliner Ausflugslokal am Rande des Plänterwalds, direkt am Ufer der Spree. 1837 wurde die Gaststätte an der Schiffsanlegestelle eröffnet und erhielt bald darauf den Namen Eierhäuschen da man dort den Schiffen Eier verkaufte. Gebaut als ländlich stilisiertes, freistehendes Wohnhaus hat es die damals typischen Fachwerkelemente, sowie einen Turm mit einem

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Funkhaus Berlin Nalepastrasse

Einstiges Funkhaus des DDR Rundfunks mit bewegter Geschichte Ab Anfang der 60er Jahre bis 1990 diente das Funkhaus Nalepastraße dem einstigen DDR Rundfunk als Hauptsitz. Gelegen im sowjetischen Sektor der Hauptstadt eignete sich im Berlin der Nachkriegszeit der leerstehende Komplex einer Furnierfabrik ideal für den Umbau zu einem Funkhaus. Mit ihren insgesamt vier Aufnahmestudios gingen

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Rathenauhallen in Schöneweide

Kultur- und Technologiezentrum Rathenau 1899 erbaute die „Deutsche Niles AG“ an der Wilhelminenhofstraße ein Verwaltungs- und ein Produktionsgebäude und eine Montagehalle nach den Plänern von Baumeister Paul Tropp. DamalsTransformatorenwerk Oberschöneweide (TRO), heute als Rathenauhallen bekannt. Produziert werden Werkzeugmaschinen, Pressluftwerzeuge, hydraulische Pressen und Maschinen, Eisen- und Metallgiesserei. Im 1.Weltkrieg werden Granaten produziert und auch im 2.

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Industriesalon Schöneweide

Industriesalon Schöneweide Seit einiger Zeit schon wird Schöneweide attestiert, ein „Bezirk im Kommen“ zu sein – ein neuer Wissenschafts- und Technologiestandort. Gleichzeitig gilt das historische Industriequartier als „Industriedenkmalort von landesweiter Bedeutung“. Diese Mischung macht Schöneweide zu einem spannenden Ort – auch für Besucher aus aller Welt. Der Industriesalon ist Information- und Ausgangspunkt für die Erkundung

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Molecule Man

Der Molecule Man ist ein Berliner Monumentalkunstwerk, geschaffen im Mai 1999 von dem amerikanischen Bildhauer Jonathan Borofsky. Es handelt sich um eine Drei-Personen-Skulptur, die in der Spree zwischen Elsenbrücke und Oberbaumbrücke nahe dem Schnittpunkt der drei Stadtteile Kreuzberg, Alt-Treptow und Friedrichshain aufgestellt wurde. Borofsky hatte 1977/78 seine ersten Molekül-Skulpturen angefertigt, die in Los Angeles aufgestellt

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Was ist die „Gelbe Welle“?

  • Die „Gelbe Welle“ ist ein Hinweisschild mit hohem Wiedererkennungswert, das im gesamten Bundesgebiet vertrieben wird.

  • Ein Zeichen, das in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Wasserschutzpolizei entwickelt wurde.

  • Das Zeichen der „Gelben Welle“ ersetzt nicht das amtliche „P“ und bedingt keine rechtliche Grundlage. Es kennzeichnet vielmehr unterschiedliche privatrechtliche Angebote der Unternehmen und Vereine.

  • Eine Ausnahme bilden kommunale Sportbootliegestellen, die mit dem amtlichen „P“ gekennzeichnet sind. Bei diesen ist die zusätzliche Kennzeichnung mit der „Gelben Welle“ von Vorteil.

  • Das Schild der „Gelbe Welle“ besteht aus verschiedenen Einzel-Modulen, die über zwei Schienen miteinander in Verbindung sind. Jedes Element ist kleiner als 1m2 und daher nicht genehmigungspflichtig.