Sehenswürdigkeiten

Liebermann – Villa am Wannsee

Kunst und Kultur in der Liebermann Villa am Wannsee Max Liebermann war ein einflussreicher Künstler des Impressionismus.1909 erwarb der Maler direkt am Wannsee ein ca. 7.000 m² großes Grundstück, wo er eine Villa im neo-klassizistischen Stil und eine Parkanlage bauen ließ. Heute ist das Gebäude ein Museum. Im Erdgeschoss informieren eine Dokumentationsausstellung sowie eine Medieneinheit […]

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Park Babelsberg

UNSECO Welterbe mit traumhafter Aussicht. Entlang des Griebnitzsees führt ein 2,5 Kilometer langer Uferweg bis zum Haupteingang des Parks. Der Park Babelsberg wurde von Gartengestalter Peter Joseph Lenné und seinem Auftraggeber Fürst Pückler-Muskau gestaltet. Der Park ist weitläufig angelegt und durch seine Terrassen mit Mosaiken und einer Vielzahl von Brunnen romantisch akzentuiert. Über verschiedene Spazierwege

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Haus der Wannseekonferenz

Mahnmal für ein stilles Gedenken und gegen das Vergessen Es ist ein Ort zum Innehalten. In dieser Villa kamen am 20. Januar 1942 fünfzehn hochrangige Vertreter der NS-Reichsregierung und SS-Behörden zusammen, um unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen

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Kleistdenkmal

Die Kleistgedenkstätte am Kleinen Wannsee erinnert an den bekannten Dramatiker. Hier nahmen sich im November 1811 Heinrich v. Kleist und Henriette Vogel gemeinsam das Leben. Das Grab des Dichters Heinrich von Kleist befindet sich auf einem von hohen Bäumen umgebenen Areal zwischen dem Kleinen Wannsee und der Bismarckstraße. Dort beging der Dichter am 21. November

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Glienicker Brücke

»Bridge of Spies« – Die Glienicker Brücke: Wie eine Brücke zum Mythos wurde Bekannt wurde die Glienicker Brücke als Austauschpunkt für Spione im Kalten Krieg. Der Blick von der Glienicker Brücke wetteifert mit den schönsten Punkten der Welt“ sagte Alexander von Humboldt einst. Umgeben von UNESCO Weltkulturerbe, prächtigen Parkanlagen und wunderschönen Gewässern ist die Glienicker

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St. Peter und Paul

  Kirche mit fantastischem Havelblick Die Evangelische Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe wurde zwischen 1834 und 1837 für die Bewohner der Pfaueninsel und von Kleinglienicke auf Erlass des Königs Friedrich Wilhelm III. erbaut. Da sie als Teil der Havellandschaft konzipiert wurde und mit dieser Landschaft immer mehr verschmolz, wurde sie für die Berliner

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Pfaueninsel

UNESCO-Welterbe der Extraklasse im Berliner Südwesten Zur Pfaueninsel kommt man nur mit Luise. So lautet der Name der kleinen Insel-Fähre. Die Pfaueninsel ist wohl eine der schönsten Berliner Inseln, von denen es immerhin etwa 70 Stück gibt. Das kleine Eiland gilt als Kleinod für Naturgenuss, gekoppelt mit klassischer Architektur. Der Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph

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Peter Behrens Bau

Peter Behrens – Der erste Industriedesigner Peter Behrens gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der künstlerischen Moderne in Deutschland, der als gelernter Maler und Grafiker und architektonischer Autodidakt eine neue Formensprache für das Zeitalter der Industrie entwickelte. 1906 fertigt Behrens erste technische Entwürfe für die AEG an. Mit der Intensivierung des Kontakts wird er ein

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Jagdschloss Glienicke

Welterbe an der Glienicker Brücke Der kunstorientierte Prinz Carl von Preußen, Besitzer von Schloss Glienicke, kaufte 1859 das im 17. Jahrhundert gebaute ehemalige Gutshaus und ließ es aufwendig im Stile des französischen Frühbarocks umbauen. Und wie bei Schloss Glienicke war es wiederum der bekannte Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné, der den Auftrag für die

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Heilandskirche Sacrow

Heilandskirche Sacrow Von der Berliner Havelseite sieht man sie am besten: Wie ein Schiff liegt die Heilandskirche am Port von Sacrow auf einer Landzunge am Jungfernsee. Sie wurde 1844 von Ludwig Persius im Stil einer dreischiffigen italienischen Basilika mit freiste- hendem Glockenturm erbaut. In den Sommermonaten ist die Kirche zur Besichtigung oder zum stillen Gebet

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Was ist die „Gelbe Welle“?

  • Die „Gelbe Welle“ ist ein Hinweisschild mit hohem Wiedererkennungswert, das im gesamten Bundesgebiet vertrieben wird.

  • Ein Zeichen, das in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Wasserschutzpolizei entwickelt wurde.

  • Das Zeichen der „Gelben Welle“ ersetzt nicht das amtliche „P“ und bedingt keine rechtliche Grundlage. Es kennzeichnet vielmehr unterschiedliche privatrechtliche Angebote der Unternehmen und Vereine.

  • Eine Ausnahme bilden kommunale Sportbootliegestellen, die mit dem amtlichen „P“ gekennzeichnet sind. Bei diesen ist die zusätzliche Kennzeichnung mit der „Gelben Welle“ von Vorteil.

  • Das Schild der „Gelbe Welle“ besteht aus verschiedenen Einzel-Modulen, die über zwei Schienen miteinander in Verbindung sind. Jedes Element ist kleiner als 1m2 und daher nicht genehmigungspflichtig.