Sehenswürdigkeiten

Fähre Burchardi

Station Hakenfelde/Tegelort Verbindet Reinickendorf mit dem gegenüberliegenden Bezirk Spandau in Höhe der Alemannstrasse Fahrpreise der Fähre: Kind 5-13 Jahre 0,30 EUR Ab13 Jahren 0,60 EUR Person ab 12 Jahre oder älter mit Fahrrad, Moped oder großem Gepäckstück 1,00 EUR Kind 5-11 Jahre mit Fahrrad 0,50 EUR PKW 1,80 EUR Anlegen in Reinickendorf und essen gehen […]

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Strandbad Tegel

Naturerlebnis Das Strandbad ,,Tegeler See“ ist derzeit geschlossen, daher können hier zurzeit keine Boote eingesetzt werden. Rechts und links vom Strandbad (ca. 250 m) gibt es öffentliche Badestellen, die für das Einsetzen von Booten jedoch optimal geeignet sind. Der Parkplatz vom Strandbad Tegel ist weiterhin öffentlich zugänglich.

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Schloss Glienicke

Schloss Glienicke Wie ein Diamant strahlt das kleine Schloss im Südwesten Berlins. Die goldenen Greife am Portal und die goldenen Löwen am Schloss selbst zeugen vom Glanz der Anlage. Das Schloss und die es umgebende riesige Parkanlage (Volkspark Klein-Glienicke) mit ihren zum Teil kilometerlangen Sichtachsen gehört nicht zufällig zum UNESCO-Welterbe, denn hier wurde von Meisterhand

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Schleuse Neukölln

Die Schleuse Neukölln wurde 1902 und 1914 erbaut und erst in den Jahren 1959/1960 elektrifiziert und mit einem Schleusenwärterhaus erweitert. In den Jahren 2000 und 2001 wurde die Schleuse grundlegend instandgesetzt und ist nun rund um die Uhr passierbar dank eines automatisierten und kostenfreien 24-Stunden-Betrieb. Sie überbrückt lediglich 0,14 Meter Wasserhöhendifferenz, doch darauf kann man

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Müggelturm

Berlins schönste Aussicht Seit Silvester 1961 gibt es die Ausflugsgaststätte Müggelturm mit dem markanten Aussichtsturm auf dem Gipfel des Kleinen Müggelbergs. Über 126 Stufen erklimmt der Besucher die Aussichtsplattform und wird mit einer einmaligen Fernsicht belohnt. Das Panorama reicht vom Müggelsee bis zum Langen See, vom Museumspark Rüdersdorf bis zum BER, vom Alexanderplatz bis zum

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Insel der Jugend

Eine Sandbank in der Spree wurde im 19. Jhd. zur Insel aufgeschüttet. Das darauf befindliche „Abteihaus“ ist heute eine wunderschöne Ausflugsgaststätte am Ufer der Spree. Bei der „Kanuliebe“ kann man Kanus mieten, in der Sonne sitzen und diesen ganz besonderen Ausblick inmitten der Großstadt genießen. Die Insel ist Ausgangspunkt für viele herrliche Kanutouren. Gastliegeplätze sind

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Grunewaldturm

Mitten im Wald, hoch über den Ufern der Havel, steht der Grunewaldturm wie ein Kleinod verspielter Backsteinarchitektur. Von der Aussichtsplattform hat man einen herrlichen Rundblick über die Landschaft, und am Fuß des Turms können sich Besucher in einem Restaurant mit Terrasse kulinarisch verwöhnen lassen. Der rote Backsteinturm ist 55 Meter hoch und steht auf einem

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Freizeitpark Tegel

Naturerlebnis Folgt man dem Uferweg am Tegeler See in nördlicher Richtung, kommt man zum Freizeitpark. Der Freizeitpark ist ein offen zugängliches Gelände. Der Freizeitpark ist sehr naturnah und weitläufig und bietet zusätzlich viele Spielmöglichkeiten, u.a. gibt es ein großen Fußball- und Basketballplatz, ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und ein Großschachfeld mit direktem Wasserblick. Bälle, Schläger und Schachfiguren

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Flensburger Löwe

Das Original dieses Denkmals war der Idstadt-Löwe aus dem Jahr 1862, der einst in Flensburg an den Sieg der dänischen Armee über Schleswig-Holstein bei Idstadt erinnerte. Im Deutsch-Dänischen Krieg 1865 erbeuteten die Preußen den Löwen und brachten ihn nach Berlin, wo er am Zeughaus (heute Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden) einen neuen Standort fand.

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Was ist die „Gelbe Welle“?

  • Die „Gelbe Welle“ ist ein Hinweisschild mit hohem Wiedererkennungswert, das im gesamten Bundesgebiet vertrieben wird.

  • Ein Zeichen, das in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Wasserschutzpolizei entwickelt wurde.

  • Das Zeichen der „Gelben Welle“ ersetzt nicht das amtliche „P“ und bedingt keine rechtliche Grundlage. Es kennzeichnet vielmehr unterschiedliche privatrechtliche Angebote der Unternehmen und Vereine.

  • Eine Ausnahme bilden kommunale Sportbootliegestellen, die mit dem amtlichen „P“ gekennzeichnet sind. Bei diesen ist die zusätzliche Kennzeichnung mit der „Gelben Welle“ von Vorteil.

  • Das Schild der „Gelbe Welle“ besteht aus verschiedenen Einzel-Modulen, die über zwei Schienen miteinander in Verbindung sind. Jedes Element ist kleiner als 1m2 und daher nicht genehmigungspflichtig.